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	<title>UnoSat</title>
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	<description>Die Infoseite rund ums Fernsehen!</description>
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		<title>Jetzt noch schnell auf digitales Fernsehen umrüsten</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbespots in Radio und TV weisen die Verbraucher regelmäßig darauf hin, dass das analoge Fernsehen bald abgeschaltet wird. Ab Mai ist das Fernsehen nur noch digital zu empfangen &#8211; wer bis dahin noch analoge Geräte besitzt, wird also ins Schwarze schauen. Rüsten Sie also schnell auf Digital-TV um, um Engpässe bzw. lange Wartezeiten zu umgehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2012/02/HD_Fernsehen-300x225.jpg" alt="Der Artikel rät zum vorzeitigen Umstieg auf das digitale Fernsehen" title="digitales Fernsehen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Werbespots in Radio und TV weisen die Verbraucher regelmäßig darauf hin, dass das analoge Fernsehen bald abgeschaltet wird. Ab Mai ist das Fernsehen nur noch digital zu empfangen &#8211; wer bis dahin noch analoge Geräte besitzt, wird also ins Schwarze schauen. Rüsten Sie also schnell auf Digital-TV um, um Engpässe bzw. lange Wartezeiten zu umgehen.</strong> </p>
<h2>Stichtag ist der 30.04.2012</h2>
<p>In der Nacht vom 30.04.2012 auf den 01.05.2012 um 3 Uhr wird das analoge Fernsehen abgestellt. Danach können Sie in Deutschland nur noch digitales Satellitenfernsehen empfangen. Ob Sie für den digitalen Empfang ausgerüstet sind, können Sie ganz einfach überprüfen. Rufen Sie dazu einfach die Videotextseite 198 von einem der Programmanbieter RTL, Sat1, Pro Sieben, BR, Das Erste oder ZDF auf. Sollten Sie noch nicht für den digitalen Empfang ausgestattet sein, sollten Sie dies schnell ändern, denn Fernsehelektriker sind oft schon wochenlang ausgebucht und bei den Gerätschaften könnte es zu Engpässen bzw. Preiserhöhungen kommen. Viele haben bereits umgerüstet, jedoch gehen Experten noch von rund 2 Millionen Haushalten aus, die analoges Fernsehen haben.</p>
<h2>Diese Hardware wird für Digital-TV benötigt</h2>
<p>Eine Umrüstung geht in der Regel unkompliziert und schnell von statten, sofern die Verteiler-Anlage im Haushalt nicht zu sehr veraltet ist. Auch die großen Sender bieten Informationen darüber, auf ihrer Internetseite www.klardigital.de, an. Folgendes Zubehör benötigen Sie aber in jedem Fall: Einen digitalen Signalübersetzer (LNB oder LNC), welcher vorn an der SAT-Schüssel installiert wird, einen neuen Multischalter (wenn vorhanden), zum Verteilen des Signals auf mehrere Anschlüsse, einen digitalen SAT-Receiver. Wenn Sie HD-Sender empfangen wollen, sollten Sie darauf achten, dass der Receiver HDTV unterstützt. Ein Digitalreceiver wird unter Umständen nicht benötigt, wenn Sie einen neueren Flachbildfernseher besitzen, der schon einen digitalen Receiver (DVB-S Tuner) integriert hat.<br />
Alle benötigten Gerätschaften bekommen Sie im Fachhandel oder Internet, beispielsweise auf <a href="http://www.discount24.de" target="_blank">http://www.discount24.de</a>. Die Abschaltung betrifft nur analoges SAT-Fernsehen, Kunden von Kabelanschlüssen sind in der Regel nicht betroffen &#8211; bis frühestens 2014 bleibt hier der analoge Empfang bestehen. Es kann jedoch sein, das einzelne private Anbieter ihr Netz auch digitalisieren, da diese eine Reanalogisierung vermeiden wollen. Setzen Sie sich daher für weitere Informationen, mit Ihrem Kabelnetzbetreiber in Verbindung.</p>
<h2>Umrüstung ist kein Problem</h2>
<p>Die Umrüstung auf Digital-TV stellt kein großes Problem dar. Der Umbau kann problemlos von einem Laien ausgeführt werden, aber auch Fernsehinstallateure und Elektriker führen die Montage und Einrichtung in wenigen Stunden für Sie durch. Für Kabelkunden bringt die Digitalisierung auch Vorteile, z. B. eine höhere Programmvielfalt und ein deutlich besseres Empfangsbild. Falls Sie schon einen HDTV besitzen, können Sie sich 2012 auf 10 neue HD Sender, parallel zum Digital-TV-Start freuen. Ermöglicht wird dies, da durch die Analogabschaltung neue Senderfrequenzen frei werden. Weitere Programme sollen folgen. Informationen für die Verfügbarkeit im Kabelnetz erhalten Sie bei Ihrem Kabelnetzanbieter. </p>
<p>Bildquelle: MilkMilk777 &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Das perfekte Kinoerlebnis für zu Hause</title>
		<link>http://www.unosat.tv/2012/02/das-perfekte-kinoerlebnis-fuer-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 14:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Kinoerlebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abende in den eigenen vier Wänden können zwar manchmal langweilig sein, müssen sie aber nicht unbedingt. Es gibt durchaus Möglichkeiten, auch daheim einige spannende Stunden zu erleben, ohne dass Ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Mit einem oder zwei unterhaltsamen Filmen klingt der Feierabend wunderbar aus. Nichts für schwache Nerven Wenn Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-39" title="Leinwand" src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2012/03/Cinema-Leinwand-300x263.jpg" alt="" width="300" height="263" /><strong>Die Abende in den eigenen vier Wänden können zwar manchmal langweilig sein, müssen sie aber nicht unbedingt. Es gibt durchaus Möglichkeiten, auch daheim einige spannende Stunden zu erleben, ohne dass Ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Mit einem oder zwei unterhaltsamen Filmen klingt der Feierabend wunderbar aus.</strong></p>
<h2>Nichts für schwache Nerven</h2>
<p>Wenn Sie sich für einen Filmabend entschlossen haben, ist es sicherlich entscheidend, mit wem Sie vor dem Fernseher sitzen. Oft sind gute Freunde zu Gast, die Sie ungern langweilen wollen. In diesem Fall sind <a href="http://www.near-dark.de" target="_blank">Horrorfilme</a> eine passable Lösung. Da gute Filme in diesem Genre im normalen Fernsehprogramm eher selten zu finden sind (und wenn, dann meistens stark geschnitten) sollten Sie in diesem Fall eine DVD ausleihen. Klassische Horrorfilme sind die Streifen, welche nach dem berühmten Romanautor Stephen King verfilmt worden sind. Beispielsweise sind &#8220;Friedhof der Kuscheltiere&#8221; und &#8220;Dreamcatcher&#8221; sehenswerte Filme, welche ihre Filmpartner zum Luft anhalten motivieren. Wollen Sie dagegen lieber einen lustigen oder romantischen Kinoabend genießen, dann sind womöglich Horrorfilme eine schlechte Wahl. Dafür gibt es allerdings witzige Komödien, bei denen kein Auge trocken bleibt.</p>
<h2>Spannung, Nervenkitzel und Humor in einem Film</h2>
<p>Filme, in denen Sie und Ihre Gäste vor Spannung manchmal kaum hinsehen können, um in der nächsten Szene wieder lachen zu können, sind besonders gut für einen Filmabend geeignet. Als Beispiel kann hier die Scream-Reihe aufgeführt werden. Diese Filme um einen Serienkiller in einer amerikanischen Kleinstadt sprühen in vielen Szenen vor Witz, nur um kurz darauf ein blutiges Gemetzel abzuliefern. Ein etwas anderes Highlight können Sie aber setzen, wenn Sie Ihren Gästen einen originellen Zombiefilm vorführen. So etwas gibt es wirklich, als Beispiel sei hier &#8220;Zombieland&#8221; mit Woody Harrelson genannt, der die klassischen Horrorfilme mit den Zombies als Hauptdarsteller ein wenig auf die Schippe nimmt.</p>
<h2>Gute Unterhaltung</h2>
<p>Um daheim eine perfekte Kinostimmung zu zaubern, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Wer kommt vorbei und schaut mit? Was sind die Vorlieben des Gastes, mag er lieber lustige Filme oder steht er mehr auf Horrorfilme? Wenn das geklärt ist und die richtigen Filme ausgesucht sind, steht einem perfekten Kinoerlebnis nichts mehr im Weg.</p>
<p>Foto: Christos Georghiou &#8211; Fotolia</p>
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		<title>LCD-Fernsehgeräte und ihre Vorteile gegenüber anderen Flachbildschirmen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[LCD]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der gute alte Röhrenfernseher inzwischen recht klobig daherkommt und darüber hinaus auch noch ein schlechtes Bild liefert, haben Flachbildfernseher verschiedener Technologien einen deutlich geringeren Stromverbrauch (Ihr passender Stromanbieter Flexstrom) und ein weitaus schärferes Bild. Dennoch gibt es zwischen den verschiedenen Technologien immer noch recht große Unterschiede. Eine Version des modernen Falchbildfernsehers sind LCD-Fernsehgeräte. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-21" title="LCD" src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/lcd-fernseher-300x204.jpg" alt="Artikel erklärt LCD-Fernsehgeräte" width="300" height="204" /><strong>Während der gute alte Röhrenfernseher inzwischen recht klobig daherkommt und darüber hinaus auch noch ein schlechtes Bild liefert, haben Flachbildfernseher verschiedener Technologien einen deutlich geringeren Stromverbrauch (Ihr passender <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">Stromanbieter Flexstrom</a>) und ein weitaus schärferes Bild. Dennoch gibt es zwischen den verschiedenen Technologien immer noch recht große Unterschiede. Eine Version des modernen Falchbildfernsehers sind LCD-Fernsehgeräte. Doch wie funktionieren diese und was unterscheidet sie von anderen in Flachbildschirmen eingesetzten Technologien?</strong></p>
<h2>Funktionsweise des LCD-Fernsehens</h2>
<p>Der Begriff LCD steht für die englische Wortkombination Liquid Crystal Display, was zu Deutsch soviel heißt wie Flüssigkristallbildschirm. Seinem Namen entsprechend arbeitet der LCD-Bildschirm mit sogenannten Flüssigkristallen, einer 1904 entdeckten Flüssigkeit mit der Eigenschaft von Kristallen. Denn wie Kristalle lässt sich diese in LCD-Fernsehgeräten eingesetzte Flüssigkeit durch elektrische Spannung in ihrer Richtung beeinflussen, wodurch einfallendes Licht in unterschiedlicher Weise gebrochen wird. Beim Brechen des Lichts durch diese Flüssigkristalle werden unterschiedliche Farben freigegeben, sodass es möglich ist, durch unterschiedlich hohe elektrische Spannungen verschiedene Farben darzustellen, welche in einem LCD-Display zu einem Bild zusammengesetzt werden.</p>
<p>Unklarheiten herrschen oftmals auch beim Begriff TFT-Monitor. Tatsächlich zählen auch die als TFT-Bildschirme beworbenen Geräte zu den LCD-Fernsehern. Dabei steht TFT für Dünnschichttransistor und beschreibt den zur Erzeugung der elektronischen Spannung eingesetzten Transistor. Werden Fernseher mit TFT-Technik oftmals als spezielle Bauart eines Flachbildschirms ausgegeben, so gehört es tatsächlich doch bereits seit 2007 zum Standard, die Flüssigkristalle über einen Dünnschichttransistor anzusteuern.</p>
<h2>Unterschied  zu LED-Fernsehern</h2>
<p>Zwar kommt sowohl im LCD- als auch LED-Fernsehgerät die gleiche Technik, also das Brechen von Licht durch Flüssigkristalle, vor, jedoch herrscht bei vielen Verbrauchern immer noch Unklarheit darüber, worin überhaupt der Unterschied zwischen einem LCD-Fernseher und einem LED-Fernseher ist. Tatsächlich besteht dieser lediglich in der Lichtquelle, aus welcher die durch die Flüssigkristalle gebrochenen Strahlen abgegeben werden. Während also bei einem LCD-Fernseher eine fluoreszierende Lichtquelle benutzt wird, werden LED-Fernsehgeräte, wie der Name schon sagt, von hinten mit LEDs beleuchtet. Hieraus resultiert zwar ein höherer Kontrast und insbesondere ein besserer Schwarzton als bei LCD-Fernsehern mit fluoreszierender Lichtquelle, jedoch liefern auch herkömmliche LCD-Fernsehgeräte bereits ein ausgezeichnetes Bild.</p>
<h2>Unterschiede und Vorteile gegenüber Plasma-Fernsehern</h2>
<p>Die Vorteile gegenüber einem normalen Röhrenfernseher liegen auf der Hand. LCD-Fernseher, sind kleiner, stromsparender und liefern ein viel besseres Bild als Fernseher mit Röhrentechnik. Doch auch gegenüber Plasma-Fernsehern haben die LCD-Geräte einige Vorteile. Diese Plasma-Fernseher erzeugen ihr Bild mittels ionisierten Gasen, welche, ähnlich wie das Gas in einer Leuchtstoffröhre, verschiedenfarbiges Licht absondern. Hierzu werden die in Plasmabildschirmen eingesetzten Edelgase wie die Flüssigkristalle in LCD-Displays unter Strom gesetzt. Im Gegensatz zu LCD-Fernsehgeräten werden Plasma-Fernseher auch in sehr großen Formaten noch vergleichsweise kostengünstig angeboten. Denn während bei einem LCD-Fernseher das Format meist den Preis bestimmt, so ist es bei Plasma-Fernsehern der Kontrast, der den Preis in die Höhe treibt. Gegenüber LCD-Fernsehern ist dieser dafür jedoch auch mitunter deutlich höher, wenngleich der Kontrast von LCD-Geräten mittlerweile auch stark zugenommen hat. Weiterhin schlagen LCD-Fernseher die etwas älteren Plasma-Geräte auch in Sachen Stromverbrauch und Gewicht und Größe. So sind hauchdünne Formate, wie sie die LCD-Technologie ermöglicht, bei Plasma-Fernsehern nicht realisierbar, weshalb diese beispielsweise nicht an der Wand montiert werden können.</p>
<p>Bildquelle: Magnum &#8211; Fotolia</p>
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		<title>3D-Fernsehen ist auch zuhause problemlos möglich</title>
		<link>http://www.unosat.tv/2011/07/3d-fernsehen-ist-auch-zuhause-problemlos-moeglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen in 3-D]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon in alten Science-Fiction-Filmen wusste man, dass das 3D-Fernsehen das TV der Zukunft sein würde und da der technische Fortschritt auch in Sachen Unterhaltungselektronik immer schneller vonstattengeht, gibt es schon jetzt die ersten 3D-fähigen Fernseher auf dem Markt. Doch wie funktioniert 3D-Fernsehen überhaupt und was braucht man, um auch zuhause in den Genuss von dreidimensionalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/fussball_fernseher-300x200.jpg" alt="Der Artikel erläutert das 3D Erlebnis zu Hause" title="3D Fernsehen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Schon in alten Science-Fiction-Filmen wusste man, dass das 3D-Fernsehen das TV der Zukunft sein würde und da der technische Fortschritt auch in Sachen Unterhaltungselektronik immer schneller vonstattengeht, gibt es schon jetzt die ersten 3D-fähigen Fernseher auf dem Markt. Doch wie funktioniert 3D-Fernsehen überhaupt und was braucht man, um auch zuhause in den Genuss von dreidimensionalen Filmen und Serien zu kommen?</strong></p>
<h2>3D-Filme: Die Technik</h2>
<p>Tatsächlich fand die erste Vorführung eines 3D-Films bereits in den Fünfziger Jahren statt, war damals jedoch noch in Schwarz-Weiß gehalten. Dennoch war die Technik praktisch dieselbe. Die Macher von 3D-Filmen und für deren Wahrnehmung geeigneter Geräte bringen das Gehirn dazu, mit jedem Auge ein unterschiedliches Bild zu sehen, welches dann vom Gehirn zu einem dreidimensionalen Eindruck zusammgefügt wird. Um dies zu erreichen gab es lange Zeit spezielle Brillen mit einem grünen und einem roten Glas aus Plastik. Das in 3D wahrzunehmende Objekt, entweder ein schlichtes Bild oder, wie Anfang der Fünfziger Jahre im Kino, ein Film, wurde ebenfalls teilweise in grün und teilweise in rot dargestellt. Hierdurch hatte man genau den gewünschten Effekt. Ein Auge nahm nur die grünen Bestandteile und das andere ausschließlich die roten Bestandteile des Films war, wodurch das Gehirn beide nun getrennt voneinander wahrgenommen Teile zu einem dreidimensionalen Bild zusammenfügen konnte.<br />
Zwar sind es heute nicht mehr rote und grüne Brillen und Filme, die für 3D-Genuss im Kino oder am heimischen TV sorgen, sondern, je nach verwendetem System, sogenannte Polarisations- oder Shutterbrillen.</p>
<h2>3D-Fernsehen mit Polarisationsbrillen</h2>
<p>Beim System mit der Polarisationsbrille stellt der Fernseher oder die Kinoleinwand den Film in extrem schneller Folge abwechselnd rechtsschwingend und linksschwingend dar. Die sogenannte Polarisationsbrille, eine einfache Brille aus Plastik, sorgt mit ihren zwei unterschiedlichen Gläsern dafür, dass von einem Auge lediglich die rechtsschwingenden Bilder und vom anderen Auge ausschließłich die linksschwingenden Bilder wahrgenommen werden. Da sich die vom Fernseher ausgehende Schwingung ca. 100 mal in der Sekunde verändert, wird das Gehirn dazu veranlasst, den Wechsel zu einem 3D-Bild zusammenzusetzen. Letztlich handelt es sich also bei der Polarisationsbrille nur um eine Art Filter, ähnlich der Technik mit der grün-roten Brille. Der Vorteil dieser Technik ist vor allem das leichte Gewicht und der geringe Preis der einzusetzenden Brille. So wird diese bei 3D-Vorstellungen im Kino mitunter sogar verschenkt und benötigt daher für den 3D-Genuss zuhause lediglich die Anschaffung eines geeigneten Fernsehgeräts, von denen es mittlerweile jedoch schon viele gute Modelle auf dem Markt gibt, die allesamt ihren Zweck einwandfrei erfüllen und zudem auch noch nicht viel teurer sind als herkömmlich Fernsehgeräte.</p>
<h2>3D-Fernsehen mit Shutterbrillen</h2>
<p>Auch bei der zweiten Technik für dreidimensionales Fernsehen ist das Prinzip dasselbe: Das Gehirn wird dazu gezwungen, in schnell wechselnder Folge jeweils nur das Bild eines Auges wahrzunehmen. Im Gegensatz zur Polarisationsbrille kommt hierbei jedoch kein Filter zum Tragen. Stattdessen verdeckt eine in die Brille eingebaute elektronische Steuerung abwechselnd eines der beiden Augen, sodass auch hier das vom Fernseher ausgestrahlte Bild in schneller Folge immer nur von einem einzigen Auge wahrgenommen wird. Der Nachteil dieser Technik ist jedoch der hohe Preis einer solchen Brille, welche, je nach Herstellter ab ca. 50 Euro zu haben ist, und vor allem aufgrund des Batteriebetriebs recht schwer ausfällt.</p>
<p>IMG: Günter Slabihoud &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Digitales Fernsehen oder analoger Empfang?</title>
		<link>http://www.unosat.tv/2011/06/digitales-fernsehen-oder-analoger-empfang/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Bandbreite]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der sogenannten Analogabschaltung wird auch das lange Zeit populäre analoge Kabelfernsehen allmählich auf digitale Signale umgestellt. Während andere Sendearten, wie Satellitenfernsehen oder DVB-T bereits vollkommen digital sind, wurden die Signale beim Kabelfernsehen noch lange Zeit analog übertragen. Analog oder digital – wo ist da der Unterschied? Während bei dieser analogen Übertragungsart das Sendesignal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/fernsehen-im-wohnzimmer-300x200.jpg" alt="Der Artikel klärt Vorteile und Unterschiede von digital und analog Fernsehen" title="Digital Fernsehen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Im Zuge der sogenannten Analogabschaltung wird auch das lange Zeit populäre analoge Kabelfernsehen allmählich auf digitale Signale umgestellt. Während andere Sendearten, wie Satellitenfernsehen oder DVB-T bereits vollkommen digital sind, wurden die Signale beim Kabelfernsehen noch lange Zeit analog übertragen.</strong></p>
<h2>Analog oder digital – wo ist da der Unterschied?</h2>
<p>Während bei dieser analogen Übertragungsart das Sendesignal direkt weitergeleitet wird und dann sofort vom Empfangsgerät interpretiert werden kann, so handelt es sich bei einem digitalen Signal praktisch um eine Übersetzung des analogen Signals und dementsprechend um eine indirekte Übertragungsweise. So wird das Signal vor der Übertragung, also vor der Einspeisung ins Netz, zunächst digitalisiert, um somit die zur Verfügung stehende Bandbreite ökonomischer nutzen zu können, um schlussendlich wieder in ein analoges Signal verwandelt zu werden, welches das Empfangsgerät dann in Bild und Ton umsetzen kann.</p>
<p>Der Vorteil digitalen Fernsehens liegt vor allem in dieser ökonomischeren Ausnutzung der verfügbaren Bandbreite. So können über digitales Fernsehen deutlich mehr Sender empfangen werden, als dies mit einem analogen Signal möglich wäre. Zwar bringt dies eine leicht geringere Qualität des Bildes und des Tons mit sich, da das analoge Signal im Zuge der Digitalisierung in einzelne Portionen zerschnitten und letztlich wieder zusammengesetzt wird, jedoch sind diese Qualitätseinbußen insbesondere für Laien kaum bemerkbar. Ein weiterer großer Vorteil des digitalen Fernsehens sind zudem die sogenannten Electronic Program Guides (EPG), mithilfe derer sich der Verbraucher zusätzliche Informationen zum aktuellen und kommenden Programm beschaffen kann. Viele Sender bieten überdies auch noch weitere nette Dienste, wie beispielsweise Wettervorhersagen oder Programmempfehlungen an. </p>
<h2>Voraussetzungen für digitales Fernsehen</h2>
<p>Um in den Genuss dieser netten Funktionen sowie einer erheblich höheren Anzahl unterschiedlicher Sender zu kommen, benötigt der Verbraucher neben dem Empfangsgerät, also dem Fernseher, einen digitalen Fernsehanschluss, welchen man in den meisten Teilen Deutschlands mittlerweile problemlos bestellen kann. Der Dienst wird anschließend über die normale Netzdose für das Kabelfernsehen bereitgestellt und kann anschließend entweder direkt über ein entsprechendes Kabel in den Fernseher eingespeist oder zunächst durch einen digitalen Receiver umgewandelt werden. Ob das Fernsehgerät das digitale Signal selbst interpretieren kann oder ein Receiver für die Rückumwandlung in ein für den Fernseher verarbeitbares analoges Signal nötig ist, hängt vor allem vom Alter des Empfangsgeräts ab. In aller Regel können die meisten neueren Gerät digitale Signale jedoch problemlos auch ohne vorgeschalteten Receiver verarbeiten, sodass keine weiteren Anschaffungen von Nöten sind. </p>
<p>Neben dem digitalen Fernsehen auf dem Weg des Kabelfernsehens, bestehen jedoch noch weitere Möglichkeiten des Empfangs von digitalem Fernsehen. So ist das bereits seit Beginn der Neunziger Jahre beliebte Satellitenfernsehen ebenfalls digital, weshalb auch dieses einen entsprechenden Receiver benötigt und mit der wohl größten Programmvielfalt überaupt zu überzeugen weiß. Der Unterschied zwischen dem digitalen Satellitenfernsehen und dem digitalen Kabelfernsehen ist dabei der Empfangsweg. Während beim Satellitenfernsehen das Signal direkt vom Endverbraucher empfangen wird und er dementsprechend die Antenne zur Verfügung stellen muss, wird das digitale Kabelfernsehen über Breitbandkabel unter der Erde in die Haushalte gebracht und teilweise gänzlich ohne Umweg über einen Satelliten direkt von den Fernsehsendern in das Netz eingespeist. Besonders hierdurch ist das digitale Kabelfernsehen deutlich unabhängiger von schlechten Witterungsverhältnissen und dem Satellitenempfang diesbezüglich überlegen, wenn auch hierfür im Vergleich zum Kabelfernsehen keine monatlichen Gebühren fällig werden. </p>
<p>Image: Paylessimages &#8211; Fotolia</p>
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		<item>
		<title>Satellitenfernsehen ist noch lange kein Auslaufmodell</title>
		<link>http://www.unosat.tv/2011/06/satellitenfernsehen-ist-noch-lange-kein-auslaufmodell/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satellitenfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren vor nicht vielen Jahren für den heimischen TV-Empfang nur wenige Möglichkeiten verfügbar, so ist das Angebot an verschiedenen Empfangsmöglichkeiten inzwischen recht groß und wurde insbesondere um digitale Übertragungsarten mehrfach erweitert. Nichtsdestotrotz zählt auch das Satellitenfernsehen noch immer zu einer der populärsten Arten, sich das TV-Programm in die eigenen vier Wände zu holen. Was also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/Satelliten-300x200.jpg" alt="Der Artikel erklärt Satellitenfernsehen" title="Satellitenschüssel" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Waren vor nicht vielen Jahren für den heimischen TV-Empfang nur wenige Möglichkeiten verfügbar, so ist das Angebot an verschiedenen Empfangsmöglichkeiten inzwischen recht groß und wurde insbesondere um digitale Übertragungsarten mehrfach erweitert. Nichtsdestotrotz zählt auch das Satellitenfernsehen noch immer zu einer der populärsten Arten, sich das TV-Programm in die eigenen vier Wände zu holen. Was also sind die Vorteile des Satellitenempfangs und wie kommt es, dass es sich neben den neueren Empfangsmethoden so hartnäckig hält?</strong></p>
<h2>Geschichte und Technik des Satellitenfernsehens</h2>
<p>Die Idee zu einer direkten Übertragung von Ton- und Bildsignalen gab es bereits in den dreißiger Jahren. Der österreichisch-ungarische Raumfahrttechniker Roman Potocnik schlug dies bereits im Jahre 1928 vor, jedoch musste die Umsetzung seiner Idee noch einige Jahrzehnte bis hinein in die siebziger Jahre warten. Die ersten konkreten Pläne zur Entsendung von für den Fernsehempfang in Europa gedachten Fernsehsatelliten in die Erdumlaufbahn wurden letztlich Anfang der achtziger Jahre aufgestellt und danach sukzessive umgesetzt. In Deutschland und Frankreich ging das Satellitenfernsehen 1989 an den Start und ermöglichte nun erstmals den direkten Empfang von Fernsehsendern durch die Endverbraucher.</p>
<h2>Technische Voraussetzungen für den Verbraucher</h2>
<p>Um das via Satellit im Orbit versendete Signal in ein Fernsehbild umwandeln zu können, benötigt der Verbraucher daheim neben der eigentlichen Empfangsantenne, der sogenannten Satellitenschüssel, einen entsprechenden Receiver. Dieser wird zwischen Schüssel und Fernsehgerät geschaltet und ermöglicht somit die einwandfreie Darstellung des Fernsehbildes. </p>
<p>Probleme bereitet immer wieder die richtige Installation der Satellitenschüssel am Haus. So muss  darauf geachtet werden, dass die Schüssel an der Süd- oder Südwestseite des Hauses angebracht wird. Andernfalls empfängt man hiermit, wenn überhaupt, nur ausländisches Fernsehen. Da jedoch nicht jede Wohnung über einen Balkon auf der Südseite verfügt, muss die Schüssel in vielen Fällen auch an anderer Stelle fest an der Fassade oder auf dem Dach installiert werden, was die Ästhetik des Gebäudes mitunter stark beeinträchtigt. Vor allem aus diesem Grund ist die feste Installation einer Satellitenschüssel an vielen Gebäuden untersagt und kann mitunter sogar auch an Eigenheimen in besonderer Lage, wie beispielsweise in einer touristisch wertvollen Altstadt, durch die zuständige Kommune untersagt werden. </p>
<h2>Abgrenzung und Vergleich zu anderen Empfangsarten</h2>
<p>Hat man es jedoch erst einmal geschafft, eine Satellitenschüssel in richtiger Position anzubringen, dann offenbaren sich die enormen Vorteile dieser Empfangsart auch im Vergleich zu neueren Methoden wie DVB-T oder digitalem Kabelfernsehen. Vor allem aufgrund des äußerst großen und vielfältigen Programmangebots erfreut sich das Satellitenfernsehen noch immer enormer Beliebtheit. Weiterhin lassen sich via Satellitenfernsehen problemlos auch ausländische Fernsehprogramme empfangen. Denn im Vergleich zum Kabelfernsehen, über welches sich in der Regel lediglich ca. 30 Programme empfangen lassen oder zu DVB-T, welches ca. 20 Programme empfängt, kann mit einer gut ausgerichteten Satellitenschüssel das Programm von bis zu 300 Sendern empfangen werden. Da der Verbraucher mit dem Kauf der benötigten Geräte, also Schüssel und Receiver, selbst für den eigenen Empfang sorgt, ist das Satellitenfernsehen, von der öffentlichen Gebühr an die GEZ einmal abgesehen, zudem völlig kostenlos, muss gleichzeitig aber auch von ihm selbst gewartet werden.</p>
<p>Wer aber möglichst autonom von großen Anbietern sein möchte und zudem die möglichst größte Programmvielfalt will, der kommt auch heute am Satellitenfernsehen nicht vorbei und kann sich die Gebühr für das Kabelfernsehen daher getrost sparen.</p>
<p>Quelle der Grafik: sonne07 &#8211; Fotolia </p>
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		<title>LED-Fernsehgeräte bieten mitunter einen deutlich besseren Kontrast als LCD-Fernseher</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[LCD]]></category>
		<category><![CDATA[RGB]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Flachbildschirme gibt es in verschiedenen Technologien. Während zu Beginn vor allem sogenannte Plasma-Fernseher den Markt bestimmten, haben sich die Verhältnisse anschließend mehr zugunsten von LCD-Fernsehern und nunmehr zu LED-Fernsehern verschoben. So können LED-Fernsehgeräte sozusagen als die neueste Form der Flachbildfernseher gesehen werden und erobern dementsprechend immer größere Anteile am Markt für Fernsehgeräte und Computerbildschirme. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/monitor-300x294.jpg" alt="Der Artikel erläutert LED Fernsehgeräte" title="LED Monitor" width="300" height="294" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Flachbildschirme gibt es in verschiedenen Technologien. Während zu Beginn vor allem sogenannte Plasma-Fernseher den Markt bestimmten, haben sich die Verhältnisse anschließend mehr zugunsten von LCD-Fernsehern und nunmehr zu LED-Fernsehern verschoben. So können LED-Fernsehgeräte sozusagen als die neueste Form der Flachbildfernseher gesehen werden und erobern dementsprechend immer größere Anteile am Markt für Fernsehgeräte und Computerbildschirme. </strong></p>
<h2>Die LED-Technik in Fernsehern</h2>
<p>Im Grunde genommen sind LED-Fernseher nichts anderes als eine neue Form der LCD-Fernsehgeräte. Denn die Funktionsweise ist dieselbe. So beschreibt die Abkürzung LCD das sogenannte Flüssigkristalldisplay, also einen Bildschirm, welcher mit vielen kleinen Kämmerchen (Pixel) gefüllt mit Flüssigkristallen ausgestattet ist. Bei diesen „Liquid Crystals“ handelt es sich um eine Anfang des 20. Jahrhunderts erfundene Flüssigkeit, welche die Eigenschaften von Kristallen besitzt und dementsprechend Licht in unterschiedlicher Art und Weise brechen kann, sodass dieses in verschiedenen Farben erscheint. Bei einem LCD-Display werden diese Flüssigkristalle durch elektrische Spannung unterschiedlich ausgerichtet und von hinten angeleuchtet. Je nach Ausrichtung der Kristalle gibt der Bildschirm nun unterschiedliche Farben wieder, welche in ihrer Gesamtheit das Fernsehbild ergeben. In diesen Belangen unterscheidet sich der LCD-Fernseher in keinster Weise von LED-Geräten. Der Unterschied liegt lediglich in der Beleuchtungsform der Kristalle. Denn während bei einem herkömmlichen LCD-Fernseher die Flüssigkristalle durch fluoreszierendes Licht bestrahlt werden, kommen bei LED-Fernsehgeräten, wie der Name bereits verrät, LEDs zum Einsatz.</p>
<p>Bei LEDs handelt es sich um kleine Leuchtdioden, welche troz ihres geringen Stromverbrauchs eine enorme Strahlkraft besitzen und somit perfekt geeignet sind für das Bestrahlen der Flüssigkristalle. Dabei gibt es allerdings auch bei LED-Fernsehern Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Diese bestehen vornehmlich in der Anordnung der LEDs. So gibt es Fernseher mit Full-LED und Geräte mit Edge-LED. Während bei einem Full-LED-Fernsehgerät der Bildschirm über die gesamte Größe mit LEDs ausgestattet ist, werden bei Modellen mit Edge-LED kleine Spiegel eingesetzt, welche das Licht der ausschließlich am Rande des Fernsehers angebrachten LEDs über die gesamte Fläche verteilen. Der Vorteil hierbei liegt im noch geringeren Stromverbrauch, da deutlich weniger LEDs verbaut sind. Weiterhin ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, die Geräte mitunter hauchdünn zu gestalten.</p>
<p>Doch auch Full-LED-Fernseher bieten einen entscheidenden Vorteil. So kann durch die komplette und dadurch gleichmäßige Ausleuchtung des Bildschirms der Kontrast deutlich besser geregelt werden. Denn während bei Edge-LED-Geräten kleine Spiegel dabei helfen, das Licht gleichmäßig zu verteilen, werden bei Full-LED-Modellen alle Segmente des Bildschirms einzeln und unabhängig voneinander beleuchtet, sodass viel schärfere Farbübergänge möglich sind, die sich für den Betrachter vor allem in tollen Kontrasten niederschlagen.</p>
<h2>Weiße LEDs oder RGB-LED</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Art der eingesetzten LEDs. So werden heute noch bei den meisten Modellen WLED eingesetzt, also LEDs, welche schlichtes weißes Licht abgeben. Die Farbgebung kommt hierbei also letztlich gänzlich durch die eingesetzten Flüssigkristalle zustande. Um noch schönere Farben darstellen zu können, gehen die Hersteller jedoch immer mehr dazu über, auch RGB-LED zu benutzen. Diese geben statt weißem Licht, rotes, grünes und blaues Licht ab wodurch sich die Farben noch deutlich verstärken lassen und somit ein schöneres Bild entsteht. Nachteile gegenüber LED-Fernsehgeräten mit WLED sind dabei nicht bekannt, sodass die Modelle mit RGB-LED letztlich wohl der Standard auf dem Markt werden dürften, wenngleich sie im direkten Vergleich doch noch ein wenig teurer sind als die üblichen Geräte mit weißen LEDs.</p>
<p>Inhaber des Bildes: Viktor Gmyria &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Kabelfernsehen: Fernsehen einfach aus der Steckdose</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5D Fernseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelanschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lange Zeit populärste Alternative zum Satellitenfernsehen ist der Kabelanschluss. Mit dem Kabelfernsehen empfängt der Verbraucher sowohl TV- als auch Radio-Programme bequem direkt aus dem hauseigenen Anschluss, ohne vor das Fernsehgerät noch einen Receiver schalten zu müssen, wie es beim Satellitenfernsehen der Fall ist. Wie das Fernsehen aus der Dose kommt Während der Endverbraucher für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unosat.tv/wp-content/uploads/2011/08/TV_und_Fernbedienung-300x252.jpg" alt="Artikel erläutert Kabelfernsehen" title="Fernbedienung für TV" width="300" height="252" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Die lange Zeit populärste Alternative zum Satellitenfernsehen ist der Kabelanschluss. Mit dem Kabelfernsehen empfängt der Verbraucher sowohl TV- als auch Radio-Programme bequem direkt aus dem hauseigenen Anschluss, ohne vor das Fernsehgerät noch einen Receiver schalten zu müssen, wie es beim Satellitenfernsehen der Fall ist. </strong></p>
<h2>Wie das Fernsehen aus der Dose kommt</h2>
<p>Während der Endverbraucher für den Empfang von Radio- und TV-Signalen via Satellit eine entsprechende Antenne und den besagten Receiver benötigt, welcher das Signal in Fernsehbilder umwandelt, benötigt man beim Kabelfernsehen lediglich ein Antennenkabel, da die Signale schon vorher in für den Fernseher umsetzbare Datenpakete verpackt werden. Das Signal kommt hierbei mitunter zwar auch vom Satelliten, jedoch wird dieses beim Netzanbieter zentral gebündelt und nun über Breitbandkabel in die Haushalte gebracht. Eine andere Möglichkeit ist die Einspeisung des Signals direkt vom Sender aus, was die unterschiedliche Empfangsstärke des Kabelfernsehens bei Unwettern erklärt. Denn während ein Funksignal durch schlechtes Wetter in manchen Fällen erheblich beeinträchtigt werden kann, so bleiben Signale, die in einem Breitbandkabel unter der Erde direkt in die Wohnhäuser eingespeist werden hiervon natürlich unberührt. So kommt es, dass bei Unwettern manche Sender, nämlich diese, die ihr Signal direkt ohne Umwege über einen Satelliten in das Netz einspeisen, völlig störungsfrei bleiben, während andere der schlechten Wetterlage eher ausgesetzt sind. Anzapfen kann der Endverbraucher das Signal letztendlich durch das Verbinden des Fernsehgeräts mit der entsprechenden Dose in seiner Wohnung. Dies geschieht über ein kostengünstiges Netzkabel.</p>
<h2>Voraussetzungen für Kabelfernsehen</h2>
<p>Neben diesem Netzkabel und dem eigentlichen Empfangsgerät, also dem Fernseher, sind beim Kabelfernsehen keine weiteren Anschaffungen zu tätigen, weshalb es zunächst deutlich günstiger ist als Satellitenfernsehen oder DVB-T. Da durch den indirekten Empfang über den Netzbetreiber jedoch praktisch die gesamte Infrastruktur nicht vom Endverbraucher selbst zur Verfügung gestellt wird, fallen, neben der ohnehin obligatorischen GEZ-Gebühr, zusätzlich weitere monatliche Kosten für die Bereitstellung des Anschlusses an. Zwar kann man auch ohne eine Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber Fernsehen ohne weiteres aus der heimischen Netzdose empfangen, jedoch ist das Angebot in diesem Fall auf die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender beschränkt. Erst durch eine Anmeldung und das Entrichten der entsprechenden Gebühren werden auch die anderen Programme freigeschaltet.</p>
<h2>Digitales Kabelfernsehen</h2>
<p>Waren die meisten Kabelanschlüsse bis vor kurzem noch gänzlich analog, so gehen viele Betreiber zunehmend dazu über, auch digitales Kabelfernsehen anzubieten. Der Unterschied hierbei liegt vor allem im verfügbaren Programmangebot. Durch das Einsetzen digitaler Signale kann die zur Verfügung stehende Bandbreite besser genutzt und damit mehr Sender empfangen werden. Weiterhin können über das digitale Kabelfernsehen zusätlich noch weitere Dienste, wie vor allem aktuelle Informationen zum Fernsehprogramm angeboten werden, welche weit über das Angebot des herkömmlichen Videotextes hinausgehen.</p>
<p>Um digitales Kabelfernsehen empfangen zu können, benötigt der Kunde einen entsprechenden DVB-C-Receiver. Dieser wandelt die digitalen Signale in Fernseh- oder Radiobilder um und erweitert hiermit das Programmangebot teilweise deutlich. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass nicht allein die Installation des Receivers genügt, um alle theoretisch verfügbaren Programme auch wirklich empfangen zu können. Denn die meisten Anbieter bieten eine Vielzahl ihrer zusätzlichen Kanäle ausschließlich als Bezahlangebot an, sodass für weitere Kanäle auch zusätzliche Gebühren fällig werden. </p>
<p>Picture: roxcon &#8211; Fotolia</p>
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